Beromut Poster

Beromut

2024 | 15' | Spielfilm | Kinderfilm


SYNOPSIS

Während Lona ihren farbenfrohen neunten Geburtstag feiert, trübt ein Moment des Zweifels die magische Atmosphäre ihrer Party. Die Gäste stellen die Existenz von Beromut in Frage, der bezaubernden Kreatur, die sich Lona ausgedacht hat. Lona ist fest entschlossen, die Beromuts Existenz zu beweisen und begibt sich auf eine Mission, um die Magie mit allen zu teilen. Doch während die Zweifel bestehen bleiben, beginnen die einst leuchtenden Farben ihrer Welt zu verblassen. Kann Lona das Staunen und den Glauben an Wunder wiederentdecken, selbst während sie die Reise des Erwachsenwerdens bewältigt? 

Ein Film über kindliche Fantasien, den Glauben an Wunder und die Zweifel an ihnen beim Erwachsenwerden.


SOUNDTRACK


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BESETZUNG

Leta Rader (Lona)
Rafaela Schwarzer (Lonas Mutter)
Fride Hippel (Inga)
Telja Renhof (Jette)
Nara Raspel (Mia)
Liona Schoppe (Nika)
Ivan Dentler (Vater von Jette und Inga)
Ronja Donath (Mutter von Mia)
Lola Behrendt (Ein tanzendes Mädchen)


TEAM

Buch & Regie: Pola Rader
Kamera: Max Schlehuber
Kostümdesign: Tania Guarnieri
Setdesign: Nadine Scharsitzke
Montage & Animation: Pola Rader
Sounddesign & Mischung: Sebastian Struck
Musik: Jens Heuler
Song "Bright Night": Jens Heuler feat. Myloo (Gesang)
Produktion: Pola Rader, Kleinformat


Jens Heuler

VITA

 

Jens Heuler ist Komponist und Electronic Music Artist. Er komponiert Musik für Filme und Medien, Instrumentalmusik, elektronische Musik und Songs. Seine Arbeit reicht von orchestralen Filmmusiken wie für den mit einem Studenten Oscar ausgezeichneten Stop-Motion-Animationsfilm "Laika & Nemo" von Jan Gadermann, über intime Scores für Dokumentarfilme wie Melanie Lischkers "Bilder (m)einer Mutter" // "Life On Tape", eine Zusammenarbeit mit Freya Arde, bis hin zu elektronischer Musik und Popsongs. Zu seinen Arbeiten gehören auch die Musiken für Sonja Rohleders preisgekrönte Animationskurzfilme "Nest" und "Somni", die beide auf der Berlinale uraufgeführt wurden. Als Komponist für zusätzliche Musik ist er zudem an den deutschen Fernsehserien "Behringer und die Toten" und "Nächste Ausfahrt Glück" beteiligt.

In seiner Arbeit kombiniert Jens Heuler akustische und elektronische Elemente und erschafft organische Musik und Klanglandschaften. Dabei konzentriert er sich hauptsächlich auf die Arbeit mit analoger und modularer Klangsynthese und bedient er sich sowohl klassischer als auch generativer und experimenteller Kompositionsansätze.

Neben seiner kompositorischen Arbeit ist er als Lehrbeauftragter für Musikproduktion und Projektbetreuung an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf sowie als Assistenzkomponist und Arrangeur tätig. So ist er u.a. an den Musiken für den Oscar-nominierten Dokumentarfilm "Of Fathers and Sons", die deutsche TV-Miniserie "Die Dasslers" die Dokumentarfilme "Rabbi Wolff", "The Corridors Of Power" und weitere Filme beteiligt.

Jens Heuler studierte Keyboards & Music Production an der Universität Münster sowie Filmmusik an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf.

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